Artikel mit dem Schlagwort "Ulrich Oevermann"

Hilfreiche Faktoren in der Psychosomatischen Tagesklinik aus Patientensicht

Kathrin Mörtl
Hilfreiche Faktoren in der Psychosomatischen Tagesklinik aus Patientensicht – eine qualitative Studie
Universität Ulm, Univ. Diss., 2008
Zusammenfassung
Das Ziel der Studie war, mehr über die spezifischen psychotherapeutischen Aspekte eines Tagesbehandlungsprogramms herauszufinden, und welche als am nützlichsten von den Patienten erfahren wurden.  Mit 26 Patienten der Psychosomatischen Tagesklinik in Ulm wurde zu drei verschiedenen Zeitpunkten (69 [...]

Probleme qualitativer Sozialforschung

Jo Reichertz
Probleme qualitativer Sozialforschung – zur Entwicklungsgeschichte der objektiven Hermeneutik
Frankfurt a.M. 2005
Zusammenfassung
In der Arbeit von Jo Reichertz wird ein Prototyp qualitativer Sozialforschung vorgestellt, der mit den Bezeichnungen “Theorie der Bildungsprozesse”, “Objektive Hermeneutik” (bzw. Strukturale Hermeneutik) und “Genetischer Strukturalismus” belegt worden ist. Es handelt sich um den Forschungsansatz von Ulrich Oevermann, der hier aus einer Interpretation [...]

Vom konträren Umgang mit einem Tabu

Ulrich Franke
Vom konträren Umgang mit einem Tabu : warum sich Deutschland 1991 nicht am Golfkrieg beteiligt hat, aber im Jahr 2001 den “Krieg gegen den Terror” aufnahm ; eine Analyse von vier Bundestagsreden mithilfe der objektiven Hermeneutik
Universität Frankfurt, Magisterarbeit, 2002
Zusammenfassung
Auf der methodologischen Grundlage objektiv-hermeneutischer Sequenzanalysen von vier Reden, die der Bundesverteidigungsminister Gerhard Stoltenberg (CDU) und [...]

Alleinlebende: Gewinner und Verlierer im gesellschaftlichen Individualisierungsprozess

Jutta Stich
Alleinlebende: Gewinner und Verlierer im gesellschaftlichen Individualisierungsprozess
Universität der Bundeswehr München, Univ. Diss, 2001
Zusammenfassung
Im Zentrum der empirisch angelegten Forschungsarbeit stehen langfristig allein lebende Frauen und Männer, die in den 1940er Jahren geboren sind, also Angehörige einer Generation, in der langfristig und ohne äußeren Zwang alleine zu leben noch Pioniercharakter hatte. Die Studie untersucht Chancen und [...]

Die Nachwuchsgeneration der deutschen Industrie zwischen Karriere, Kulturen und Bildung

Nicole Eulenburg
Die Nachwuchsgeneration der deutschen Industrie zwischen Karriere, Kulturen und Bildung. Eine qualitative Studie zu Karriereverhalten und Auslandsentsendung untersucht am Beispiel des Rückkehr- und Wiedereingliederungsverhaltens unter Berücksichtigung generationsspezifischer Merkmale
Universität Oldenburg, Univ. Diss, 2001
Zusammenfassung
Die Dissertation von Nicole Eulenburg geht qualitativ-empirisch der Frage der ständig steigenden Bedeutung der Internationalisierung der Wirtschaft und Industrie nach. Untersucht wurde am [...]

Die Einheit interkultureller Jugendhilfe

Mark Schrödter
Die Einheit interkultureller Jugendhilfe : Strukturbestimmung und Rekonstruktion
Universität Bielefeld, Univ. Diss., 2004
Zusammenfassung
Erstmals wird Interkulturelle Jugendhilfe umfassend professionalisierungstheoretisch bestimmt. Nach klassischer Auffassung konstituiert sich eine Profession über ein zentrales gesellschaftliches Problem, das sie exklusiv bedient. Dieses stiftet ihre Einheit. Im Rahmen der revidierten Professionalisierungstheorie von ULRICH OEVERMANN wird Soziale Arbeit als eine gesellschaftliche Instanz stellvertretender [...]

Bewährung und Religion

Axel Fehlhaber
Bewährung und Religion : rekonstruktive Fallanalysen als Beitrag zur (Religions-)Lehrerforschung
Universität Oldenburg, Univ. Diss., 2004
Zusammenfassung
Die Arbeit von Axel Fehlhaber nimmt Oevermanns religionssoziologisches Modell der Struktur von Religiosität auf und fragt, von dieser Basis ausgehend, nach der ‘individuellen Religion’, die die befragten (Religions-)Lehrer in ihrer Biographie entwickelt haben. Religiöse Sozialisation wird dabei als Leistungssozialisation verstanden, in [...]