Berufliche Selbstverständnisse in der Sozialen Arbeit mit jungen MigrantInnen

Mareile Schmegner
Berufliche Selbstverständnisse in der Sozialen Arbeit mit jungen MigrantInnen

Universität Hamburg, Univ. Diss. 2011

Zusammenfassung

DissertationenDie qualitativ-empirische Untersuchung von Mareile Schmegner rekonstruiert berufliche Selbstverständnisse von SozialpädagogInnen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Den Forschungsgegenstand bilden elf im Jahr 2002 durchgeführte problemzentrierte Interviews (Witzel 1985). Den heuristischen Rahmen der Rekonstruktion beruflicher Selbstverständnisse bildet das Professionalisierungsmodell der „stellvertretenden Deutung“ Oevermanns (1996).
Im theoretischen Hintergrund werden einerseits die Begriffe der Sozialen Arbeit und der Professionalisierung Sozialer Arbeit sowie andererseits die Begriffe Migration, Kultur und Interkulturalität dargelegt. Theoretisch grundlegend ist eine Rezeption der Systemtheorie für die Soziale Arbeit, wie sie Bommes und Scherr (2000) entwickelt haben. Interkulturalität wird als ein Phänomen beschrieben, das Teilnehmende in Interaktionen aktiv erzeugen (vgl. Mecheril 2002).

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