Soziale Dimensionen der Demenz

Christine Hosp
Soziale Dimensionen der Demenz.
Welches soziale Umfeld brauchen Menschen im mittleren und fortgeschrittenen Stadium der Demenzerkrankung für ihre Lebensqualität in einem Altenwohnheim?
Diplomarbeit, Universität Innsbruck, 2006

Zusammenfassung

DiplomarbeitenDie Arbeit von Christine Hosp richtet sich auf Menschen mit Demenz,  die in einem Altenwohnheim leben. In sie fließen die Erfahrungen der Autorin aus praktischer Arbeit ein. Der Einzug in ein Heim erfolgt meist erst dann, wenn die Angehörigen in der Betreuung zu Hause überfordert sind. Daher bezieht sich die Arbeit nur auf das mittlere und fortgeschrittene Stadium der Erkrankung. Die im Mittelpunkt stehende Fragestellung ist: Welches soziale Umfeld brauchen Menschen im mittleren und fortgeschrittenen Stadium der Demenzerkrankung für ihre Lebensqualität in einem Altenwohnheim? In diesem Zusammenhang werden folgende Hypothesen untersucht: 1. Damit Menschen mit Demenz ihre Lebensqualität und ihren Status aufrechterhalten können, benötigen sie ein soziales Umfeld, in dem versucht wird ihre Verhaltensweisen zu verstehen. 2. Betreuungs- und Pflegepersonen sind der Auffassung, dass der zwischenmenschlichen Begegnung, der Lebensgeschichte des Betroffenen und dem Umfeld einen großen Stellenwert in der Betreuung und Pflege eingeräumt werden muss. 3. Um die nonverbale Sprache der Menschen im fortgeschrittenen Stadium der Demenz zu verstehen, müssen die Betreuungs- und Pflegepersonen über ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen verfügen und vor allem über die Sinnesebene und Körpersprache kommunizieren..

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